Die verborgene Welt

Willkommen in der verborgenen Welt. Wir sind ein RPG Forum 18+. Spielbar sind die Orte Twilight, Vampire Diaries und Schadowhunters. Schaut doch mal vorbei, wir freuen uns auf jeden Interessierten!
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Wir sind ein RPG Forum 18+ wo jeder Interessierte herzlich willkommen ist.
Spielbar sind die Orte Twilight, Vampire Diaries und Schadowhunters.
Die Orte sind von einander getrennt, wir sind kein Crossover.

Gesucht werden noch folgende Charaktere:
Twilight: Isabella Swan, Jacob Black, die Cullens (Edward vorhanden), das Rudel, die Volturi uvm.
Vampire Diaries: Elena & Jeremy Gilbert, Stefan & Damon Salvatore, Bonnie Bennett uvm.
Shadowhunters: Clary Fray, Valentine Morgenstern uvm.




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Die letzten Beiträge des Themas - Leseproben
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 Betreff des Beitrags: Re: Leseproben Mit Zitat antworten
urz nachdem die drei Schattenjäger wieder ins Intitut kamen, verschwand Izzy kurz in ihrem Zimmer um sich schnell umzuziehen und ging danach auch direkt zum Kontrollraum.
''Warum denn nicht gleich so!'' sie kam gerade die Treppe zum Kontrollraum herunter und sie ihre Brüder. Als ihr Blick zu Alec wanderter merkte genau sie dass er, trotz des erfüllten Auftrages, immer noch leicht angepisst war nachdem was im Pandemonium passierte. Klar nervte sie es auch, dass sie diesen Dämon nicht sofort töten konnten doch sah man es ihr nicht so an als wie bei Alec. Die drei hätten ihn direkt dort mit einer Leichtigkeit zur Strecke bringen können wäre ihnen nicht dieser Hexenmeister dazwischen gefunkt.
''Zieh doch nicht so ein Gesicht, Alec. Wir haben ihn doch erwischt.'' leicht lehnte sie sich an einen der Tische und sah danach zu Jace. Das war mal wieder typisch...kaum waren sie wieder im Institut hatte Jace auch schon was zu Essen in der Hand. Ein leichtes Schmunzeln legte sich auf ihr Gesicht.
''Und schon ne Idee warum Mundi-Blut vertickt wird ?'' sich in den Stuhl fallend sah sie erst auf den Bildschirm, sah sich die markierten Punkte genau an und sah danach fragend zu ihren Brüdern. Auch Izzy konnte sich nicht erklären wer in New York Interesse an Mundi-Blut hatte. Wäre aber die Sache im Pandemonium glatt über die Bühne gegangen und hätte ihnen Magnus Bane nicht alles vermasselt, wüssten sie es nun.
''Du sag mal Alec... '' sie dreht sich zu ihrem großen Bruder '' was war das eigentlich vorhin mit diesem Hexenmeister?'' Izzy war neugierig und diese Frage brannte ihr schon auf der Zunge seit sie das Pandemonium verlassen hatten. Natürlich war ihr klar dass Alec dazu nichts sagte oder ihr stattdessen irgendeine Gegenfrage stellte. Aber man konnte es doch mal versuchen.
BeitragVerfasst: So 4. Feb 2018, 11:13
 Betreff des Beitrags: Re: Leseproben Mit Zitat antworten
Raphael war nun seit mehr als 80 Jahren ein Vampir, er hatte gut gelernt damit zu leben. Magnus Bane der oberste Hexenmeister hatte ihm dabei geholfen, sich selbst wieder zu finden und sich zu kontrollieren. Wäre er nicht gewesen, wüsste Raphael nicht wo er heute stehen würde. Er stand tief in Magnus Schuld, die er wohl nie begleichen konnte. Die beiden waren Freunde, nein so etwas wie eine Familie. Davon war ja lebend nur noch seine Schwester übrig. Diese war schon so alt und er wusste dass sie ebenfalls gehen würde. Vielleicht auch schon bald. Dann hatte er niemanden mehr, abgesehen von Magnus, Camille konnte man nicht als Familie sehen. Sie war die Anführerin des Vampir Clan´s und Raphael ihre rechte Hand, aber das war es schon gewesen. Es hatte vielleicht mal eine Zeit gegeben in der er irgendwelche Gefühle für sie gehegt hatte, aber das war nur eine Spinnerei gewesen. Sie war sein Boss, nicht mehr und nicht weniger. Raphael konnte mit Gefühlen nichts anfangen.
In dieser Nacht hatte er wie immer Geschäfte für die First Lady abgewickelt in der Stadt. Raphael wurde von zwei weiteren Vampiren begleitet, er ging nicht oft alleine hinaus, zu viele Wölfe gab es in der Stadt und auch zu viele Shadwohunter´s. Man konnte nie vorsichtig genug sein auch wenn ein Abkommen bestand. Er überlegte ob er noch in den Club ging, als er dann Shadowhunters hinaus stürmen sah. Das würde Magnus sicher nicht gefallen und es sah danach aus als hätten die Halbwesen Ärger gemacht. Darauf hatte der Vampir heute keinen Nerv. Also kehrte er zurück in das Hotel und wollte Camille berichten, der Vogel war aber ausgeflogen. Diese Frau tat was sie wollte und hielt sich an absolut keine Regeln. Der Spanier war sich sicher dass es irgendwann ihr aller Tod bedeutete wenn sie so weiter machte.
Er genehmigte sich einen roten Drink, Bloody Mary und setzte sich auf die goldene Couch. Sein Blick fiel auf das Fenster was mit einer Folie verdunkelt war, UV Strahlen kamen nicht durch, aber man konnte hinaus blicken. Die Lichter der Stadt waren zu erkennen und Raphael hing seinen eigenen Gedanken nach.
BeitragVerfasst: So 4. Feb 2018, 11:12
 Betreff des Beitrags: Re: Leseproben Mit Zitat antworten
Zurück im Institut führte der erste Weg natürlich in den Kontrollraum um die Seraph-Klingen und andere Waffen wie Alecs Bogen wider abzugeben, denn so waren nun einmal die Vorschriften und das wusste auch Jace, doch gefallen musste es dem Shadowhunter deswegen noch lange nicht. Jace wäre lieber allzeitbereit zum Kampf, denn ohne seine Klinge fühle man sich fast schon etwas nackt und immerhin war diese elegante Waffe fast schon ein Teil seines Körpers, denn in Kampf wurde diese zu einer Verlängerung seines Arms. Sein regelverliebter Parabatai hätte ihn sicherlich auch daran erinnerte das die Vorschriften des Rates ihren Sinn hatten auch wenn sie beide diese nicht immer Verstanden. Die Mission war jedoch erfolgreich gewesen und der Gestaltwandler erledigt, der Rat würde also zufrieden seinen und die Mundies ein wenig sicherer schlafen können. Der Hexenmeister hatte es zwar kompliziert gemacht als nötig und auch wenn Jace den Wiederwillen des Mannes gegen bindungslosen Gehorsam gegenüber dem Rat zum Teil verstand, ja sogar vielleicht etwas bewunderte, so war sich einem Shadowhunter oder besser ihm auf einer Mission in den Weg zu stellen doch etwas ganz anderes und nicht zu tolerieren. In diesem Punkt verstand Jace keinen Spaß, doch noch irritierender war der Flirtversuch gewesen und auch wenn Issy des Öfteren die Karten ausspielte, so konnte der Hexenmeister von Brooklyn doch wohl nicht ernsthaft glauben mit so einer Tour bei einem Shadowhunter zu landen. Der Hexer hatte jedoch zu seinem Glück nachgegeben und dann ihnen sogar geholfen nachdem er fast alles vermasselt hätte, doch Jace hatte so eine Ahnung das es beim nächsten Mal nicht ganz so leicht werden würde aber damit war er bei ihm an der richtigen Adresse, Hexenmeister hin oder her. Jetzt hieß es jedoch erst einmal Bericht erstatten und dann etwas Essen, denn die Dämonjagt machte Jace immer hungrig und nach diesem doch noch sehr erfolgreichen Tag hatte man sich das auch redlich verdient.
BeitragVerfasst: So 14. Jan 2018, 16:17
 Betreff des Beitrags: Re: Leseproben Mit Zitat antworten
Nichts sagend, nichts tuend, ohne jegliche Miene zu ziehen, stand Renata hinter dem Thron Aro`s und tat was sie immer tat. Warten. Warten darauf dass man sie brauchte, warten dass sie ihrer Aufgabe nachkommen musste. Warten das sie den Anführer der Volturi beschützen musste. Doch heute schien es als würden sich alle benehmen und so schien sich in Renata, trotz ihres über die Massen bestehenden Wunsch ihren Meister zu beschützen, Langeweile breit zu machen und nicht zum ersten Mal in den letzten paar Monaten war dieser Wunsch im Geist der Vampirin aufgeblitzt. Nach langer Zeit des Gehorsams wollte Renata etwas anderes als nur Loyal hinter Aro stehen und darauf warten das einer der Vampire, die an der Audienz teilnahmen um etwas zu erbitten, aus der Reihe tanzte.
Heute wollte Renata hinausgehen, den Wald betreten der außerhalb Volterras lag, und etwas anderes sehen als immer nur die Mauern des Schlosses.
Es schien als würde ohne Renatas zutun, Ungehorsam in ihr aufbegehren.
Ein Flackern ging durch ihre rötlich-schwarzen Augen, die einzige Reaktion auf die Gedanken, dann war es auch schon wieder verschwunden als wäre es nie da gewesen. Man konnte es nur sehen, wenn man ihr näher war und sie genau beobachtete, was ihres Wissens nach keiner tat.

Eine Bewegung im Augenwinkel ließ Anspannung durch Renatas Körper fahren. Sie wand sich dieser zu und war einen Moment später bei Aro, berührte ihn und fixierte den Angreifer mit funkelnden Augen. Es dauerte nur einen Sekundenbruchteil, dann wandte sich der fremde Vampir verwirrt um und lief genau in die Wachen hinein. Natürlich waren die Wachen des inneren Kreises sofort zur Stelle. Es war als würden sie nicht Aro beobachten sondern Renata.
Einen Augenblick noch blieb Renata wo sie war, traute sich noch nicht an ihren Platz zurück zugehen. Erst wenn die Gefahr gänzlich ausgeschalten war, würde sie sich wieder etwas entspannen können.
BeitragVerfasst: So 14. Jan 2018, 16:16
 Betreff des Beitrags: Re: Leseproben Mit Zitat antworten
In letzter Zeit war sie ständig so unglaublich wütend. Nicht nur einfach genervt, Leah war wütend, so wütend das sie nur zu gern irgendetwas kaputt geschlagen hätte. Es reichte schon wenn ein Möchtegernschönling in der Schule sie schief ansah. Oder der Lehrer sie aufrief. Sogar Seth, ihr kleiner Bruder, der sie immer nervte seit er auf der Welt war und das somit nun wirklich nichts mehr neues war, machte sie so wütend das Leah Clearwater nicht mehr einfach nur die Zicke von nebenan war, sondern so langsam auch in ihrem Kopf das Gefühl bekam gefährlich für ihre Umgebung zu werden.
Doch dachte sie darüber nach, kam sie zu keinem Ergebnis woran es liegen könnte. Natürlich war sie seit Sam nicht mehr die freundliche Leah die immer schlecht gelaunte Zicke die es vorzog allein zu sein. Doch so schlimm wie zurzeit war sie nie drauf.
Sollte sie sich sorgen machen? Vielleicht mal mit ihren Eltern reden? Oder doch einfach warten ob es vorbeigeht?
Die Schule vorzeitig verlassend lief Leah ohne groß darüber nachzudenken wohin. Letztendlich trugen sie ihre Beine zum Strand um dort halt zu machen.
Mit einem tiefen Seufzen ließ sie sich in den nassen Sand sinken, umschlang ihre Beine mit den Armen und bettete ihr Kinn auf den Knien. Leah mochte das Wasser nicht sonderlich, ging schon als Kind nicht gerne schwimmen, und doch fühlte sie sich hier, in der Nähe dessen, am wohlsten. Immer schon war sie hier her gekommen wenn es ihr schlecht ging und hatte in den brandenden Wellen Rat gefunden.
Doch heute half es ihr nicht.
BeitragVerfasst: So 14. Jan 2018, 16:15
 Betreff des Beitrags: Re: Leseproben Mit Zitat antworten
Es war Mittagszeit und alle Schüler des Reservates versammelten sich. Es gab heute Nudeln mit Tomatensoße. Nicht gerade das Leibgericht von Paul, aber was sollte es. Mit Jared und Sam zusammen machte er sich auf den Weg. Da die drei hier in der Schule das sagen hatten, kuschten die anderen. Paul war nicht nur ein Macho, sondern auch ein Rambo. Er war aufbrausend und prügelte sich mindestens einmal die Woche. Jeder hatte Respekt vor ihm, wenn nicht sogar die Hosen voll. Irgendwie gefiel es ihm, Sam war es immer der ihn beruhigte, Jared fand es einfach nur lustig. Die drei sah man so gut wie nie alleine, sie waren die besten Freunde, kein Wunder.
Das Essen auf den Tabletts und es wurde sich ein Tisch gesucht, mehr oder weniger hatten sie ihren Stammtisch. Es gab im Reservat so etwas wie eine Rangordnung und darauf bildete sich Paul eben auch viel ein. Er hatte gerade Platz genommen als Leah um die Ecke kam, wie immer anscheinend allein. Sie war schon komisch, irgendwie. Aber was interessierte es ihn. Die Dunkelhaarige stolperte und wie es kommen musste genau auf ihn. Aus Reflex hatte er sie natürlich aufgefangen, sah aber aus wie Schwein. „Kannst du nicht aufpassen wo du hinläufst? Augen sind zum Schauen da Zicke.“ Maulte er sie direkt an und schob sie von sich. Das Gelächter war groß, aber es galt nicht Paul.
Er begab sich zu seinem Spind und holte sich ein neues Shirt heraus. Im Flur zog er sich um und die Weiber begafften ihn. Er zwinkerte ihnen zu und begab sich zurück zu seinen Kumpels. Sah noch wie Leah das Schulgelände verließ. Die hatte Nerven. Er kümmerte sich nicht weiter darum und aß erst einmal zu Mittag.
Heute sollte eine Strandparty stattfinden wo sich alle trafen die wollten. Das Paul am Start sein würde war ja wohl klar. Er hatte dicke Eier und wollte heute am Abend eine Dame abschleppen. Zu Hause duschte er erst einmal und richtete sich dann. Machte sich mehr oder weniger schick. Einen gutaussehenden jungen Mann konnte nichts entstellen. ^^
BeitragVerfasst: Fr 5. Jan 2018, 00:30
 Betreff des Beitrags: Re: Leseproben Mit Zitat antworten
Nie hätte Demetri gedacht das die Herrscher der Vampire, die Volturi Interesse an ihm haben würden. Amun sein Schöpfer hatte ihn damals wegen seiner besonderen Gabe gebissen. Amun der ägyptische Vampir der wohl ebenso hinter besonderen Gaben her war wie Aro Volturi. Dieser wollte nur die Besten, also war sein Tracker für ihn nichts mehr wert. Er unterbreitete Demetri das Angebot sich seinen Wachen an zu schließen. Unter normalen Umständen wäre Deme wohl nicht darauf eingegangen, doch Aro hatte Chelsea bei sich die den Tracker beeinflusste sich dem italienischen Clan an zu schließen.
Es ging also mit dem neuen Tracker zurück nach Italien. Demetri wurde sein Gemach gezeigt und die Robe ausgehändigt. Nach einer langen Dusche zog sich der Vampir die dunkle Kleidung an und musste zu geben sich darin doch sehr wohl zu fühlen. Ob er hier seinem Wesen, seinem Charakter freien Lauf lassen konnte? Amun hatte ihn mehr oder weniger unterdrückt und eingesperrt. Er machte sich auf den Weg in den großen Saal. Da sollte er allen vorgestellt werden. Demetri war gespannt auf die anderen, aufgeregt war er keineswegs, wieso auch, nur weil er hier der Neue war sollte man ihn nicht unterschätzen.
Der Tracker ging den langen Flur entlang und er konnte Menschen riechen und auch hören. Da lief ihm doch direkt mal das Wasser im Mund zusammen. Wie lange war es her dass er das letzte Mal etwas gegessen hatte? Lange…
Die große Tür wurde geöffnet und Demetri betrat den großen Saal. Aro, Marcus und Caius saßen auf ihren Thronen und Aro klatschte erfreut in die Hände. „Ich möchte euch allen unseren neuen besten Freund vorstellen, Demetri, ein Tracker.“ Er sah sich um, sah alle roten Augen an die auf ihn gerichtet waren. „Der beste Tracker.“ Erwiderte er und Aro kicherte in hohen Tönen. „Eccellente.” Sprach er auf italienisch. Er war wohl deutlich angetan von Demetri, ob das bei den anderen auch der Fall war? Man würde sehen.
BeitragVerfasst: Fr 5. Jan 2018, 00:30
 Betreff des Beitrags: Re: Leseproben Mit Zitat antworten
Alles war wie immer, wie jeden Tag im Institut. Alec stand am Freitagmorgen mit den ersten Sonnenstrahlen auf und ging in den Trainingsraum. Bekleidet mit eine Trainingshose und einem Muskelsjirt konnte es auch schon los gehen. Er übte sich in seinen fließenden Bewegungen und blieb auch nicht lange allein. Sein Parabatai Jace Wayland gesellte sich dazu. Alec konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen, weil er genau wusste was nun gleich abgehen würde. Die beiden nahmen sich nie etwas beim trainieren und standen auf gleicher Höhe. Der jeweilig andere konnte die Schritte meist voraus sehen, das machte die Trainingskämpfe immer unentschieden, es sei den Alec oder Jace, einer der beiden war unkonzentriert. „Hey ihr beiden es geht los.“ Trat Isabelle in den Raum. Alec hatte keine Ahnung wie lange sie nun schon hier drin waren. Sie beendeten ihr Training und entschieden sich erst einmal duschen zu gehen. Das hatte er auch wirklich nötig, so verschwitzt wie er war. Alec zog sich danach an und begab sich auf den direkten Weg in den Kontrollraum.
„Was haben wir?“ „Einen Dämon, einen Gestaltwandler, sein jetziges Aussehen ist das.“ Isabelle zeigte ihm das aktuelle Foto. „Gut dann los.“ Alec ging rüber und zog eine große Schublade aus der Wand, voll mit Waffen. Er griff sich seinen geliebten Bogen und die dazu gehörigen Pfeile, die wie nicht anders zu erwarten mit Runen verziert waren. Ein Seraphklinge durfte auch nicht fehlen. Die Runen darauf begannen direkt zu leuchten als er es in die Hand nahm. Alec zog dann seine Stele aus der Hosentasche und aktivierte die Unsichtbarkeitsrune auf seiner Haut, nun konnten ihn die Mundis nicht mehr sehen. Die anderen beiden taten es ihm gleich und somit konnte das beste Team des New Yorker Instituts auf die Jagt.
Der Club war schnell gefunden, laut Informationen soll er dem obersten Hexenmeister Magnus Bane gehören und hier sollte sich alles Mögliche herum treiben. Ob das allerdings stimmte wusste man nicht denn Hexen, oder Hexenmeister hielten sich nie wirklich lange an einem Ort auf. Um den Fremden Hexenmeister ging es auch gar nicht. Alec betrat den Club und die laute Musik dröhnte direkt in seine Ohren. Das Lichterspiel ignorierte er und sah sich mit Adleraugen um. Alles ausblenden und den Dämon heraus picken.
BeitragVerfasst: Do 4. Jan 2018, 23:28
 Betreff des Beitrags: Re: Leseproben Mit Zitat antworten
Tyler hatte keine Ahnung wie er mit der beschissenen Situation umgehen sollte, denn der Footballer konnte niemanden fragen und Dinge die früher sein Leben bestimmt hatten waren nun völlig unwichtig. Football, Mädchen oder Party, nichts konnte ihn lange ablenken und der Vollmond rückte unerbittlich immer näher. Aggression und Frustration war keine gute Kombination, doch im gleichen Maße gab es da auch noch ein anderes Gefühl, etwas was er niemals aussprechen würde! Er war daher froh, dass seine neue quasi Helferin als einziger Lichtblick in seinem Leben hier im Grill war und dennoch war sich Tyler sofort sicher, das Care ihm frech ins Gesicht log. Er hatte keine Ahnung woher er es wusste oder vielleicht wurde er langsam auch noch paranoid, doch keine Sekunde glaubte der Macho ihren Worten. „Du bist also nur wegen Matt hier? Ich glaube dir nicht …“ stellte er daher sofort klar, denn etwas anderes blieb ihm schließlich nicht übrig. Tyler konnte die Blondine schließlich nicht in den Schwitzkasten nehmen und die Wahrheit aus ihr herauspressen, was bei Matt manchmal funktionierte. Natürlich ging die Cheerleaderin sofort auf Abwehr, doch folgenden Worte galten jedoch nicht zufälligen Begegnungen mit Matt sondern mit ihm und deshalb sah er nur eine logische Erklärung für ihr ungewöhnliche handeln. „Erst hilfst du mir und verteidigst mich, jetzt tauchst du hier auf schaust zu mir rüber und trinkst aus Frust harte Sachen … “ begann er laut zu denken und stellte er ihr dann mit einem schiefen Grinsen das Ergebnis seiner Gedankenkette vor. „ … kann es vielleicht sein das du an mir interessiert bist?“ harkte er forsch und auch mit dem entsprechen Selbstbewusstsein nach, denn er mochte vielleicht verrückt werden, aber das würde zumindest ihr Handeln erklären und wenn er schon für alles andere keine Antworten hatte, dann aber wenigstens dafür.
BeitragVerfasst: Do 4. Jan 2018, 23:28
 Betreff des Beitrags: Re: Leseproben Mit Zitat antworten
Caroline fühlte sich ertappt. Man hatte sie hier her geschickt um den frischen Werwolf im Auge zu behalten. Damon hatte sich um Mason schon gekümmert und nun hatte Tyler niemanden der sich um ihn kümmerte, der ihm durch die schwierige Situation half und auch wenn Care ihn bisher wirklich nicht leiden konnte, so hatte sie nun Mitleid mit ihm. Sie erinnerte sich noch genau wie sie sich gefühlt hatte als sie ein Vampir geworden war, sie hatte Stefan an ihrer Seite, Bonnie und auch Elena. Ja sogar Damon, aber Tyler hatte niemanden, er war ganz allein und konnte auch mit seinem besten Freund Matt darüber nicht sprechen. Die Blondine wusste aber auch nicht wirklich wie sie ihm helfen sollte, denn Tyler war ein Werwolf und sie ein Vampir, die natürlichsten Feinde. Sie hatte sich im Griff, er nicht wenn er sich verwandeln würde, also hatte sie die A-Karte gezogen.
Sie hob eine Braue und musste dann lachen bei den Worten von Tyler. Ok er glaubte ihr nicht, eine gute Lügnerin war Caroline auch noch nie gewesen, leider. „Ob du es glaubst oder nicht ich bin wegen Matt hier und ich trinke harte Sachen weil es mir passt.“ Verschränkte die Blondine die Arme vor der Brust. „Ich könnte mir auch was besseres vorstellen als hier alleine herum zu sitzen und neben her noch zu überlegen wie ich Matt zurück bekomme und auch noch zu schauen das es dir gut geht.“ Hatte sie sich in Rasche geplappert. „Ich könnte shoppen gehen oder meine Lieblingsserie zu Hause schauen, aber ich bin hier und du bist nicht der tollste Typ der Welt Tyler.“ Wie sie seine arrogante Art hasste, sie sollte ihm einen Denkzettel verpassen, aber innerlich atmete Care tief durch und rief sich immer wieder ins Gedächtnis wie schwer er es hatte im Moment. „Also nimm dein riesen Ego und geh zurück zu Matt.“ Caroline war wohl so ziemlich die einzige die so mit einem Tyler Lockwood sprach und das hatte nichts damit zu tun das sie ein Vampir war, oder das ihre Mutter der Sheriff von Mystic Falls war. Nein sie hatte das Herz am rechten Fleck und war noch nie auf den Mund gefallen.
Caroline setzte sich wieder und nahm ihren Bourbon in die Hand. Trank diesen auf Ex und atmete noch einmal tief durch. So langsam kam der Hunger, hatte sich wohl verstärkt weil sie sich so aufregen musste. Tyler stand noch immer da, war nicht zurück gegangen und Care sah hoch. „Was ist?“
BeitragVerfasst: Do 4. Jan 2018, 23:27

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